Podcast hr3: Ein Interview mit Suse Schumacher über Waldcoaching

In dem Sonntagstalk von Bärbel Schäfer von SR1 und hr3 unterhält sich die Podcasterin mit der Waldcoachin und Psychologin Suse Schumacher.

🎧 Link zur Podcastfolge

Quelle: Der Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer von SR1 und hr3 auf Spotify, https://open.spotify.com/episode/7uMoFAKtnM0sat4c0YX9Km?si=jQO55T2ERPaQ7OOmBq3IkQ

Im Rahmen des aufgezeichneten Gesprächs berichtet Suse Schumacher von ihrem Weg zum Waldcoaching, der mit einem späten Studium der Psychologie und des Gartenbaus im Nebenfach begann. Heute arbeitet sie als Waldcoachin, wobei es ihr vor allem darum geht, die Verbundenheit zwischen den Menschen und dem Wald (wieder)herzustellen. Auf Nachfrage von Bärbel Schäfer berichtet sie davon, in welcher Weise sich der Wald positiv auf uns Menschen auswirkt und welche konkreten Übungen sie bei ihren Coachings im Wald anbietet. Zentral sind dabei, wie sie berichtet, die körperliche Aktivität im Wald und das sinnliche Erkunden des Waldes. So lädt sie Menschen bspw. dazu ein, ein Blatt zu fühlen oder eine Kiefernadel zu kosten.

Auf diese Weise werden Zuhörer:innen mit Informationen zu den positiven Auswirkungen von Wäldern auf die menschliche Gesundheit versorgt und erlangen zudem Alltagstipps, um diese Auswirkungen für sich zu nutzen.

Runde 1 der Fokusgruppen-Diskussionen hat stattgefunden

Die empirische Datenerhebung im Projekt Optkom besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil war die Datenerhebung durch eine bevölkerungsrepräsentative Umfrage in Zusammenarbeit mit dem Sinus Institut. Diese wurde im Sommer 2023 durchgeführt. Auf diese Art und Weise wurden quantitative Daten erhoben.

Jetzt ist an der Reihe, die Daten mit qualitativer Forschung zu ergänzen. Dazu finden im November insgesamt 6 Fokusgruppen-Diskussionen statt. Die Fokusgruppen werden vom Sinus Institut rekrutiert und nach Milieu-Zugehörigkeit zusammengesetzt. So können wir unsere bisherigen, auf den Umfrageergebnissen basierenden, milieu-spezifischen Kommunikationsempfehlungen überprüfen und weitere Informationen über die Kommunikations-Präferenzen der jeweiligen Milieus sammeln.

Die erste Runde hat diese Woche stattgefunden. Das Optkom-Team ist nach Frankfurt gereist um dort mit zwei verschiedenen Gruppen Diskussionen zu führen. Unsere Fragen drehen sich vor allem um die allgemeinen Präferenzen – wie möchten die jeweiligen Milieus informiert werden?, die Glaubwürdigkeit verschiedener Sender und den Einfluss emotionaler Ansprache.

Hier einige Eindrücke!

Survey-Auswertungen ab jetzt in der FNR-Mediathek!

Im Jahr 2023 haben wir im Projekt Optkom gemeinsam mit dem Sinus Institut eine bevölkerungsrepräsentative Umfrage durchgeführt. In dieser Umfrage ging es u.a. um die Beziehung zum Wald und Einstellungen zum Thema Waldwirtschaft und Waldnaturschutz. Außerdem haben wir Kommunikationspräferenzen abgefragt: Welche Kanäle werden bevorzugt? Welche Sender sind glaubwürdig? Welche Wald-Themen sind interessant? Dank der Kooperation mit dem Sinus Institut konnten die Ergebnisse den jeweiligen Sinus Milieus zugeordnet werden.

Einige Survey-Fragen wurden nun neu grafisch aufbearbeitet und in der Online-Mediathek des Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) veröffentlicht. Die FNR ist Projektträgerin des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), mit wessen Mitteln das Projekt Optkom finanziert wird.

Die folgenden Grafiken wurden gelten für die deutsche Gesamtbevölkerung und sind nicht in Milieus unterteilt. Über diesen Link geht es zur FNR Mediathek mit weiteren Grafiken und Daten-Visualisierungen.

Häufigkeit der Waldbesuche

Über die Hälfte der Befragten (55%) gab an, 1 bis 4 Mal die Woche oder 1 bis 3 Mal im Monat in den Wald zu gehen. 6% gaben an, täglich oder fast jeden Tag im Wald zu sein. 39% der Befragten sind seltener als einmal im Monat oder nie im Wald. Die Ergebnisse zeigen: Für insgesamt 61% spielt der Wald eine wichtige Rolle. Das ist die deutliche Mehrheit. Allerdings spielt für über ein Viertel der Befragten der Waldbesuch keine große Rolle. Die Gründe dafür können vielfältig sein und wurden in der Umfrage nicht erfasst.

Unternehmungen im Wald

Eine weitere Frage drehte sich um die Gründe für den Waldbesuch. Welche Unternehmungen und Aktivitäten führen Menschen im Wald durch? Ganz vorne liegt: Spazieren gehen, dicht gefolgt vom Wandern. 35% gaben an, die Natur im Wald zu beobachten und 20% führen naturverbundene Aktivitäten wie Pilze sammeln durch. Sportliche Aktivitäten wurden ebenfalls genannt: 22% der Befragten gehen zum Radfahren oder Mountainbiken in den Wald und 16% zum Joggen. Auch soziale Aktivitäten spielen für einige eine Rolle (17%). Nur sehr wenige (3%) gaben an, im Wald Waldpflege oder Waldarbeit zu betreiben.

Glaubwürdiger Einsatz für den Wald

In einer weiteren Frage ging es um den glaubwürdigen Einsatz für das Wohlergehen des Waldes. Wer setzt sich wirklich für den Wald ein – Förster:innen, Politiker:innen, Unternehmen, die Wissenschaft, Umweltschutzorganisationen – oder ganz andere? Die Mehrheit der Deutschen (60%) glaubt, das Forstamt und lokale Forstleute sind wirklich am Wohlergehen des Waldes interessiert und setzen sich dafür ein. An zweiter Stelle stehen verschiedene Umweltschutzorganisationen (je nach Art der Organisation 26-43%). Diese sind gefolgt von Forschungsinstituten und Universitäten mit 25%. Diese Zahl ist eher gering – nur ein Viertel glaubt, dass die Forschung sich wirklich für das Wohlergehen des Waldes einsetzt! 13% der Befragten glauben, dass sich Zertifizierungssiegel wie FSC und PEFC wirklich für das Wohlergehen des Waldes einsetzen. Ziemlich schlecht schneidet ebenfalls die Politik ab. Nur wenige glauben, dass sich Ministerien und deren zugehörige Institutionen (7%), die Bundesregierung (6%), politisch tätige Personen oder Parteien (2%) oder die EU (6%) wirklich für das Wohlergehen des Waldes einsetzen. Auch Infuencer:innen auf Social Media scheinen nicht besonders glaubwürdig in ihrem Einsatz für den Wald – nur 2% geben an, Influencer:innen würden sich wirklich für das Wohlergehen des Waldes einsetzen.

Beliebte Instagram-Akteur*innen zum Thema Wald

Analyse beliebter Instagram-Akteur*innen zu waldbezogenen Inhalten

Ein Teil des OPTKOM-Projektes ist eine Social Media-Recherche, die beginnend im Frühjahr 2024 durchgeführt wurde. Ziel dieser Recherche war es, herauszufinden, welche Akteur*innen bei Instagram zum Thema Wald kommunizieren und damit besonders erfolgreich sind. Dabei diente die Anzahl der Follower*innen als ein wesentliches Schlüsselelement, welche gleichzeitig einen Anhaltspunkt für die Reichweite und Beliebtheit der veröffentlichten Inhalte lieferte.

Nach dem Schneeballprinzip konnten 276 Accounts identifiziert werden, die die Einschluss-kriterien „Wald“ und/oder „Forst“ im Namen und/oder Titel tragen. Im nachfolgenden Schritt wurden diese in die folgenden drei Akteurs-Kategorien eingeteilt: Unternehmen, Institutionen und Influencer*innen. Anhand der zugehörigen Anzahl Follower*innen entstand ein Ranking der beliebtesten Accounts aus allen drei Akteurs-Arten.

Quelle: OPTKOM 2024

In der oben dargestellten Grafik sind die beliebtesten 15 Akteur*innen unabhängig von der übergeordneten Kategorie abgebildet. Hier ist deutlich zu erkennen, dass ein Großteil der Akteur*innen zu den Influencer*innen oder den Unternehmen zählt, während die Institutionen nur einen Platz unter den Top 15 einnehmen. Als einzige Institution ist der Bayerische Wald vertreten, welcher mit qualitativ hochwertigen Fotos zu unterschiedlichen Naturerlebnissen auffällt.

Insbesondere die Influencer*innen scheinen erfolgreich über den Wald zu kommunizieren, so werden die ersten 5 Ränge alleine von ihnen eingenommen. Auffällig ist jedoch der große Abstand zwischen den ersten beiden Akteur*innen. Platz 1 trumpft mit mehr als der doppelten Anzahl Follower*innen über Platz 2. Dabei zeigen die ersten drei Accounts sehr unterschiedliche thematische Ausrichtungen im Hinblick auf die geposteten Inhalte:

Platz 1: @waldgeistleben

Quelle: @waldgeistleben auf http://www.instagram.com

Platz 2: @niko__fux

Quelle: @niko__fux auf http://www.instagram.com

Platz 3: @waldbaden.berlin

Quelle: @waldbaden.berlin auf http://www.instagram.com

Die Ergebnisse der Recherche zeigen, dass die Influencer*innen sowie Accounts mit qualitativ hochwertigen Fotos die meisten Follower*innen generieren und damit als vergleichsweise beliebt eingeordnet werden können. Insbesondere Einblicke in das private oder alltägliche Leben scheinen das Interesse vieler Menschen zu wecken.

Unsere Wälder – zweiteilige Doku in der ARD-Mediathek

Der preisgekrönte Naturfilmer JanHaft berichtet in der erst kürzlich in der ARD-Mediathek erschienenen Doku-Reihe „Unsere Wälder“ über das Zusammenspiel von Pflanzen, Tieren und Pilzen im Wald. Einfach und verständlich wird anhand eindrücklicher Bilder erläutert, wie das Ökosystem Wald mit einem großen verzweigten Netzwerk an Lebewesen funktioniert.

Über den Schwarzwald und die Rhön bis hin zum größten zusammenhängenden Waldgebiet in Deutschland, dem Hainichen in Thüringen, und dem Ammer Gebirge ganz im Süden werden verschiedene der wenigen noch naturnahen Wälder in Deutschland vorgestellt. Die jeweiligen größeren bekannten oder eher kleineren unentdeckten Charakterarten agieren in der Hauptrolle im Ökosystem Wald.

Haft möchte die Aufmerksamkeit der Zuschauer*innen auf Vorgänge und Funktionen lenken, die den alltäglichen Waldspaziergänger*innen normalerweise verborgen bleiben. Trotzdem sind die Zusammenhänge für die Allgemeinheit verständlich erklärt und wirken vorwiegend über das beeindruckende Bildmaterial. So manch kleiner Spezialist ist dank erstklassiger Kameraaufnahmen groß und scharf auf dem Bildschirm zu erkennen. Unter anderem wurden in der Doku die ersten Filmaufnahmen der Larven der Riesenpilzmücke veröffentlicht.

Auf diesen bildgewaltigen Einstieg folgt ein zweiter Teil, welcher vor allem die Frage, wie ein besonders artenreicher Wald aussehen sollte, thematisiert. Die Fortsetzung ist ebenfalls in der ARD-Mediathek zu finden (https://www.ardmediathek.de/video/erlebnis-erde/unsere-waelder-2-zurueck-in-die-zukunft/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL2VybGVibmlzIGVyZGUvMjAyNC0wOC0xMl8yMC0xNS1NRVNa).

Der Deutsche Forstwirtschaftsrat auf Youtube: „Elon Ast, CEO der Klimaschutz-AG“

Der deutsche Forstwirtschaftsrat (DFWR) ist der Dachverband deutscher forstwissenschaftlicher Akteure und vertritt deren Interessen als die „Stimme der Forstwirtschaft“. Dabei steht vor allem die Lobbyarbeit und Kommunikation politischer Inhalte im Vordergrund.

Darüber hinaus beschäftigt sich der DFWR mit der Frage, wie über die Politik hinaus die breite Öffentlichkeit mit forstwirtschaftlichen Themen erreicht werden kann. Im Rahmen des Projektes „Klimazukunft Wald“ des DFWR wurde die Relevanz des Waldes für den Klimaschutz auf eine kreative Art und Weise aufgearbeitet – mit dem Ziel, damit über die Forst-Branche hinaus zu kommunizieren.

Das Ergebnis ist Elon Ast, der „CEO der Klimaschutz AG“, der sich dafür einsetzt, die breite Öffentlichkeit auch außerhalb der Forstbranche über forstwissenschaftliche Erkenntnisse und nachhaltige Forstwirtschaft in Kenntnis zu setzen.

In drei kurzen, knapp 2-minütigen Videos werden Fakten über die Klimaschutzleistungen des Waldes und der Zusammenhang von nachhaltiger Waldpflege und CO2-Speicherkapazität des Waldes thematisiert.

OPTKOM beim International Forst Policy Meeting in Helsinki, Finnland

Das International Forest Policy Meeting (IFPM) ist eine zweijährlich stattfindende Konferenz, die WissenschaftlerInnen, die sich mit Wald- und forstbezogenen Themen aus sozialwissenschaftlicher Sicht befassen, aus verschiedenen Teilen der Welt zusammenbringt. Das diesjährige Treffen wurde von der Universität Helsinki, Finnland, organisiert und fand vom 10. bis 12. April in Helsinki statt.

Das diesjährige Treffen stand unter dem Thema „Ein politischer Wald“. Die 2,5 Konferenztagen waren vollgepackt mit interessanten und beeindruckenden Vorträgen zu forstpolitischen Themen aus verschiedenen wissenschaftlichen Perspektiven.

Lena Riemann vom Optkom Team stellte in zwei verschiedenen Panels – „What can forest policy research learn from communication science?” und ”Social milieus in forest policy research” Teile der bisherigen Optkom Ergebnisse vor.

Außerdem wurden die Konferenztage erfolgreich für Austausch und Vernetzung genutzt.

Vielen Dank an die finnischen KollegInnen für die Organisation, wir freuen uns bereits auf das nächste Treffen im Jahr 2026!

Medienanalyse: So gehen wir vor

Ein wichtiger Schritt unseres OPTKOM-Projekts war die Medienanalyse, die wir im Sommer 2023 durchführten. Ziel dieser Analyse war es, einen Fragebogen zu erarbeiten, der Statements rund um das Thema Wald beinhaltet und eine möglichst breite Meinungsvielfalt über den Wald abdeckt. Dazu haben wir uns mit einigen Akteursgruppen aus der Forstwirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft auseinandergesetzt (siehe Abbildung). Insgesamt analysierten wir 140 Medien von mehr als 20 Akteur*innen.

Interessant waren für uns die frei zugänglichen Medien aus den letzten drei Jahren, die möglichst leicht zu finden waren, eine hohe Reichweite haben und auf Deutsch verfasst sind. Die Art des Mediums durfte dabei stark variieren, beispielsweise verwendeten wir Presse-Mitteilungen, Website-Artikel, Instagram-Posts oder die Transkripte von Youtube-Videos. Wichtig dabei war lediglich, dass die Texte in ein PDF-Format konvertierbar waren.

Denn für die qualitative Daten- und Textanalyse nutzten wir die Software MAXQDA, mit Hilfe der wir die jeweiligen Statements kodierten und zu einzelnen Frageblöcken gruppierten. Bei der Kodierung richteten wir uns nach der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring (2015).

Schlussendlich arbeiteten wir die Statements in den Fragebogen ein, der für die milieuspezifische Umfrage des Sinus-Instituts verwendet wurde. 

Lena Rieman im Podcast „Forest and Environmental Policy“

Kennen Sie schon den Podcast der Professur für Forst- und Umweltpolitik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg? Seit dem Sommer 2023 kommen hier zahlreiche Wissenschaftler*innen zu Wort, die von ihren laufenden Forschungen berichten und Einblicke in das Fachgebiet geben. Wir freuen uns daher bekannt geben zu können, dass nun auch das OPTKOM-Projekt Teil des Podcast ist, vorgestellt von unserem Teammitglied Lena Riemann. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Fachgebiet für Forst- und Umweltpolitik erklärt sie, warum eine Zielgruppen- gerichtete Kommunikation zum Schutz und Erhalt des Waldes wichtig ist. Das gesamte Interview mit Lena Riemann ist hier zu hören:

Deutsche sind besorgt um Wälder – aber engagieren sich kaum

Anlässlich des Internationalen Tag des Waldes wurde im Februar 2021 eine bundesweite Online-Befragung des Heidelberger Sinus-Instituts und YouGov Deutschland durchgeführt. Sie ermittelt, wie die Gesellschaft den Zustand des Waldes wahrnimmt und wie sie ihre Zeit im Wald verbringt. In der Auswertung kategorisiert das Markt- und Sozialforschungsinstitut die insgesamt 2.038 Befragten zwischen 18 und 69 Jahren in sogenannte Sinus-Milieus. Die Ergebnisse zeigen, dass die Deutschen ihren Wald lieben, nahezu die ganze Bevölkerung (87%) verbringt hier gerne Zeit. Auch wird deutlich, dass sich drei Viertel der Deutschen (75%) um den Wald sorgen, sich jedoch nur eine Minderheit für den Waldschutz engagiert. Welche Schlüsse das Sinus-Institut daraus zieht ist in folgendem Artikel nachzulesen. Persönliche Kommentare von Dr. Christoph Schleer gibt es außerdem im folgenden Interview zu hören.

Interview: https://www.sinus-institut.de/media-center/videos/deutsche-sind-besorgt-um-den-wald
Ergebnisse der Studie/Presseartikel: https://www.sinus-institut.de/media-center/presse/studie-zum-internationalen-tag-des-waldes#:~:text=Die%20Deutschen%20schauen%20nicht%20nur,den%20Schutz%20von%20Regenw%C3%A4ldern%20einsetzt.

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